Simon Panke (SPD) oder Dominik Bulinski (CDU): Wer Dinslakens neuer Bürgermeister wird, entscheidet sich am kommenden Sonntag, 28. September, bei einer Stichwahl zwischen den beiden Bewerbern. Alle, die bereits beim ersten Wahldurchgang am 14. September per Briefwahl gewählt haben, sollten nun auch bei der Stichwahl zwei Wochen später ganz automatisch die Unterlagen nach Hause geschickt bekommen – zumindest wer für beide Wahltermine Briefwahl beantragt hatte.

Mehr aus Dinslaken,Voerde und Hünxe

Alle Nachrichten aus Dinslaken, Voerde und Hünxe lesen Sie hier. +++ Abonnieren Sie unseren Newsletter per Mail oder folgen Sie uns bei Whatsapp, Instagram und Facebook +++

Doch wie Leserzuschriften per Mail an diese Redaktion und auch Beiträge in den Facebook-Gruppen zeigen: Noch immer haben nicht alle Dinslakenerinnen und Dinslakener die Briefwahlunterlagen erhalten. Doch die Zeit drängt. Schließlich sind es nur noch wenige Tage bis zum Wahltag. Wie kann es also sein, dass manche Dinslakener auch drei Tage vorher noch keine Briefwahlunterlagen im Briefkasten haben?

Die Erstellung der Briefwahlunterlagen, so erklärt es Stadtsprecherin Verena Barton auf Nachfrage dieser Redaktion, sei „planmäßig erfolgt“. Und sie kann beruhigen: Am Donnerstag, 25. September, sollten die Unterlagen „abschließend durch die DIN Post“ zugestellt werden. Wer jedoch bis 16 Uhr an diesem Tag immer noch keine Wahlunterlagen im Briefkasten vorfindet, solle sich bei der Sofortwahlstelle im Rathaus (Öffnungszeit: Donnerstag, 25. September, noch bis 18 Uhr, Freitag, 26. September, von 8 bis 15 Uhr) melden. Betroffene könnten sich auch an das Wahlbüro im Rathaus per Mail (briefwahl@dinslaken.de) oder per Telefon (02064/66888) wenden, denn. „Nicht zugegangene Briefwahlunterlagen können zusätzlich am Samstag, 27. September, von 8 bis 12 Uhr, in der Sofortwahlstelle im Rathaus ersetzt werden“, erklärt Barton.

Die Möglichkeit am Sonntag einfach ins Wahllokal zu gehen und vor Ort zu wählen, haben Dinslakener, die eigentlich die Briefwahl beantragt haben, nämlich nicht. „Wahlberechtigte, die Briefwahl beantragt haben, werden mit einem sogenannten Sperrvermerk versehen und sind daher für die Wahl im Wahlraum am 28. September 2025 ausgeschlossen“, betont die Stadtsprecherin.

Täglich (außer Samstag)

Dinslaken-Newsletter: Jetzt kostenlos anmelden!

Nachrichten, Service, Reportagen: Jeden Tag wissen, was in unserer Stadt los ist.

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

Für alle, die übrigens jetzt noch die Briefwahl beantragen möchten, ist es noch nicht zu spät: Die Frist zur Beantragung der Unterlagen endet am Freitag, 26. September, 15 Uhr. Die Formulare können nach der Beantragung direkt mitgenommen werden, erklärt die Stadt auf ihrer Internetseite.