Auch wenn der Ort schreckliche Erinnerungen wachruft, ist er für viele Menschen von großer Bedeutung: Nach dem Unfall am Mittwoch, 27. Mai, haben an der Hagenstraße viele Kuscheltiere, Botschaften und Kerzen niedergelegt. Eine Mutter, deren Kind das OHG besucht, hatte sich gesorgt, was mit der Gedenkstätte bei Sturm und Regen passiert. Die Stadt hat sie daraufhin abgesichert. Aber wie geht es künftig damit weiter?
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Wie die Pressestelle auf Anfrage der NRZ am Mittwoch (3. Juni) mitteilt, soll die Gedenkstätte in dieser Woche noch aufrechterhalten bleiben. „Im Verlauf der kommenden Woche soll in Absprache mit den Angehörigen eine Lösung gefunden werden“, heißt es weiter seitens der Stadt. Ein möglicher Erinnerungsort werde nur in Absprache mit den Angehörigen und der Schule umgesetzt werden. Dazu würde es bereits mehrere Ideen geben.





