Hitze und Gewitter haben am Wochenende nicht nur die Bürgerinnen und Bürger in Dinslaken, Voerde und Hünxe beschäftigt. Auch die Feuerwehr Dinslaken erlebte ein arbeitsreiches Wochenende. Die anhaltend hohen Temperaturen forderten die Einsatzkräfte besonders in der Zeit von Samstagmorgen bis Sonntagmorgen. Die Helfer rückten zu über 60 Einsätzen aus. Auch in den umliegenden Kommunen leistete die Dinslakener Feuerwehr Unterstützung. Die meisten Einsätze seien hitzebedingt gewesen, heißt es in einer Pressemitteilung.

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Die Feuerwehr Dinslaken mobilisierte für das Wochenende zusätzliche Kräfte. So standen bis 20 Uhr, insgesamt sechs Rettungswagen bereit, ab 20 Uhr waren drei 24-Stunden-Rettungswagen und ganztägig war auch das Notarzt-Einsatzfahrzeug in Betrieb. Um 23 Uhr unterstützte der Löschzug Eppinghoven mit seinem Rettungsboot einen Wasserrettungseinsatz auf dem Rhein. In der Nähe des Fährablegers in Walsum war ein Mann ins Wasser gegangen. Er konnte sich aus eigener Kraft wieder ans Ufer retten, musste allerdings ins Krankenhaus gebracht werden.
So berichteten wir am Samstag über die Einsätze am Wochenende
Das Gewitter in der Nacht zu Samstag hat kurzzeitig Abkühlung gebracht, aber auch einige Schäden verursacht. Im Freibad in Voerde knickten Äste ab. In Hünxe rückte die Feuerwehr wegen eines umgestürzten Baumes aus. Die Feuerwehr in Dinslaken warnte am Samstagmittag vor dem nächsten Gewitter.

Der Samstagmorgen begann für die Mitarbeitenden des Freibades an der Allee mit Aufräumarbeiten. Äste mussten entfernt, Laub aus dem Wasser geholt werden. Die gute Nachricht: Mit etwas Verspätung konnte das Freibad geöffnet werden. Vor dem Eingang hatten sich schon lange Schlangen gebildet.
In Bruckhausen mussten Einsatzkräfte wegen eines Sturmschadens auf dem Testerweg ausrücken. Die Einheit Bruckhausen wurde um 6.03 Uhr alarmiert, weil ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt war. Vor dem Eintreffen der Feuerwehr hatten Passanten den Baum bereits von der Straße gezogen. Die Einsatzkräfte reinigten die Straße von Laub und Ästen. Der Einsatz war nach circa 40 Minuten beendet.
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Das nächste Gewitter könnte bereits an diesem Samstag folgen. Für den Landkreis Wesel gilt eine amtliche Warnung vor extremer Hitze. Die Feuerwehr in Dinslaken teilte einen Beitrag, in dem vor einem schweren Gewitter im Nordwesten Deutschlands in der Nacht zu Sonntag gewarnt wird. Dabei kann es zu Sturmböen und Starkregen kommen. „Aufgepasst!“, schreibt die Dinslakener Feuerwehr dazu.








