Ein weiteres Jahr unter den Eindrücken der Pandemie neigt sich dem Ende. Entgegen aller Hoffnungen hat sich das Pandemiegeschehen nicht derart verbessert, dass man zur Normalität zurückkehren konnte.

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„Auch wenn es unter diesen Bedingungen nicht immer ganz leicht gewesen ist, haben wir unsere politische Arbeit, soweit es die Situation und die damit verbundenen rechtlichen Vorgaben ermöglicht haben, fortgesetzt. Daher möchte ich in diesem Jahr nur einen kleinen Rückblick wagen“, so der Hüthumer CDU-Chef Erik Arntzen.
CDU Hüthum hat Aktivitäten an pandemische Lage angepasst
Gerne hätte der Ortsverband seine gewohnten Aktivitäten, wie den Hüthumer CDU-Tag mit dem Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen, oder die Ortsbegehung mit Vertretern der Verwaltung durchgeführt, diese wurden aber, „und das war richtig und wichtig, unter der derzeitigen Lage zurückgestellt“, so Arntzen.
Vielmehr habe man sich punktuell auf einige wenige politische Herausforderungen still und im Hintergrund konzentriert. Unter weiterer Beobachtung der pandemischen Lage werden dann auch im neuen Jahr die politischen Aktivitäten ausgerichtet.
Erik Arntzen spricht von zeitnaher und unbürokratischer Unterstützung
„Ein Dankeschön“, sagt Arntzen, „gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, die uns immer wieder unbürokratisch und zeitnah, soweit die derzeitige Situation es möglich gemacht hat, unterstützt haben. Dies vielfach auf dem kleinen Dienstweg.“
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Einem Rückblick folgt auch grundsätzlich ein Ausblick ins neue Jahr, so der Hüthumer CDU-Chef. Arntzen versichert, dass im Jahr 2022 die aktive politische und bürgernahe Politik im CDU-Ortsverband Hüthum, Borghees und Klein-Netterden, auch wenn dies weiter nur unter entsprechenden Vorgaben möglich ist, fortgesetzt werde.
CDU Hüthum will offenes Ohr für den Bürger haben
Sollte es Themen geben, bei denen Bürger Unterstützung brauchen, kann gerne der persönliche Kontakt gesucht werden. „Ich bin mir bewusst“, so Arntzen, „dass wir nicht alle Herausforderungen lösen können, stehen aber immer mit einem offenen Ohr und jeder Zeit zur Verfügung.“
Erik Arntzen über Situation zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften
Der Hüthumer CDU-Chef befasst sich mit der Situation zwischen Geimpften, Genesenen und Ungeimpften. „Sicherlich ist es schwer, das Verhalten eines jeden Einzelnen zu verstehen, dennoch leben wir in einer offenen, demokratischen und freien Gesellschaft“, erklärt Arntzen. „Diese Form des Lebens ist ein hohes Gut. Wir, die gesamte Gesellschaft sind nunmehr gefordert, da es nun Möglichkeiten der Impfung mit sogenanntem Totimpfstoff gibt, alle Menschen die sich gerne impfen lassen würden, jedoch Bedenken gegenüber den bisherigen Impfstoffen haben, abzuholen und die Impfquote zu erhöhen. Lassen Sie uns damit aufhören alle Ungeimpften in einen Topf zu werfen.“
Hoffnung auf Rückkehr zur Normalität
Arntzen weiter: „Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern in einer weiteren denkwürdigen und nicht immer leichten Zeit einen guten Übergang ins Jahr 2022, verbunden mit der Hoffnung, dass wir sobald wie möglich zur Normalität zurückkehren können“.




