In der aktuellen Empfehlungsliste „Deutschlands ausgezeichnete regionale Kliniken 2025/26“ des Wochenmagazins Stern konnte sich das St. Willibrord-Spital Emmerich mit seiner Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie im Bereich Endoprothetik als führende Klinik platzieren.
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In Deutschland versorgen rund 1900 Krankenhäuser Menschen mit den unterschiedlichsten Erkrankungen. Für Betroffene ist es oft schwer, die passende Klinik zu finden. Um Transparenz zu schaffen, hat der Stern in Kooperation mit dem unabhängigen Rechercheinstitut Munich Inquire Media (Minq) eine umfassende Analyse, differenziert nach 22 Krankheitsbildern, durchgeführt. Im Ergebnis konnte sich das St. Willibrord Spital mit einer Auszeichnung im Bereich der Endoprothetik besonders qualifizieren.
Emmerich: Experten für Gelenkwechsel und Revision
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Die Endoprothetik, also der Ersatz von Gelenken wie Hüfte, Knie oder Schulter zählt zu den am häufigsten nachgefragten Krankenhausleistungen. Eingriffe, die für die Lebensqualität vieler Menschen entscheidend sind. Mit der Auszeichnung hebe der Stern hervor, dass Patientinnen und Patienten auch in gut geführten, regionalen Häusern eine hochqualifizierte, wohnortnahe Versorgung auf Spitzenniveau erhalten können, berichtet das Spital.
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Das St. Willibrord-Spital Emmerich wurde mit der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie rund um die Chefärztin Dr. Tanja Kostuj für die Endoprothetik ausgezeichnet. Damit gehört das Haus zu den besten Anlaufstellen für Patientinnen und Patienten, die einen Gelenkersatz oder eine Wechseloperation benötigen. Das Emmericher Haus sei als eines der wenigen Krankenhäuser auch für die sogenannte Revision (also die „Reparatur“ nach einer bereits durchgeführten Operation) qualifiziert und zugelassen.
Endoprothetik: Jahrzehntelange Expertise im Fokus
„Ich freue mich sehr, dass unsere Arbeit, die ja bereits im August letzten Jahres begann, uns im Wettbewerb eine Spitzenposition zuspricht. Unsere orthopädische Qualifikation steht für eine insgesamt deutlich verbesserte ärztliche Kompetenz, die wir durch umfangreiche Investitionen in die Medizintechnik und Ausstattung – wie z.B. den Rosa-OP-Roboter – massiv unterstützen. Wir empfinden diese Auszeichnung nicht nur punktuell, sondern nehmen sie exemplarisch für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krankenhauses dankbar entgegen,“ sagt Elmar H. Willebrand, Geschäftsführer des St. Willibrord-Spitals.
Insolvenz im Mai 2025 erst abgewandt
Das St. Willibrord-Spital Emmerich ist seit mehr als 175 Jahren ein leistungsfähiges Krankenhaus im Herzen von Emmerich. Das Haus verfügt über sieben Fachabteilungen und sieben medizinischen Zentren. Jährlich werden etwa 10.000 Patientinnen und Patienten stationär und zirka 30.000 ambulant behandelt.
Im Sommer 2024 geriet das Willibrord-Spital in ein Insolvenzverfahren. Dieses konnte Ende Mai 2025 abgewandt werden. Seither kann das Krankenhaus wieder investieren.
Das ist die Endoprothetik: Das Krankenhaus verfügt über ein spezialisiertes Team mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich der Endoprothetik. Die Klinik setzt dabei auf modernste OP-Techniken, minimalinvasive Verfahren und eine enge Zusammenarbeit mit der Physiotherapie. Das Ziel: Qualitativ hochwertige Operationen, die kurze Rehabilitationszeiten und bestmögliche Mobilität für die Patientinnen und Patienten ermöglichen.
St. Willibrord-Spital: Top bei Gelenkersatz
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Die Zertifizierungen durch Fachgesellschaften und nun auch die Empfehlung des Stern zeigten aus Sicht des Spitals auf: „Wer im Bereich Gelenkersatz behandelt werden muss, findet im St. Willibrord-Spital Emmerich eine exzellente medizinische Versorgung und das direkt in der Region.“






