Am Mittwoch wurde die Polizeipräsenz an der Gesamtschule Emmerich, Standort Grollscher Weg, nochmal erhöht. Nach der am Montag per Mail angedrohten Straftat kam am Morgen der Verdacht eines Einbruchs auf: „Der Verdacht hatte sich nicht bestätigt“, erklärt Polizei-Sprecherin Corinna Saccaro. Aber natürlich sei die Polizei nach den Vorkommnissen am Montag besonders sensibel.

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Vor Ort sei jedenfalls nichts auffälliges festgestellt worden. Die Polizei werde weiter Präsenz zeigen an allen drei Standorten der Emmericher Schule.
+++ Das hatte die NRZ berichtet +++
Am Montagmorgen, 15. September, wurde die Polizei Kleve über eine E-Mail informiert, die im Postfach der Gesamtschule in Emmerich eingegangen war. Darin enthalten war die Androhung einer Straftat. Die Schulleitung informierte daraufhin die Polizei, die am Vormittag mit vielen Kräften an allen Standorten der Gesamtschule am Grollschen Weg, am Brink und an der Paaltjessteege vor Ort war, um sich ein Bild zu machen und die Ermittlungen einzuleiten.

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Hinweise auf eine konkrete Gefahrenlage hatten sich im weiteren Verlauf zunächst nicht ergeben. Als Vorsichtsmaßnahme hatte die Schulleitung in Absprache mit der Polizei dennoch entschieden, den Schulbetrieb für am Montag einzustellen. Die Ermittlungen, auch zum Absender der E-Mail, dauern derzeit an.
Auch am Dienstag ist die Polizei vor Ort
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Am frühen Nachmittag gab die Polizei erste Entwarnung: „Die groben Maßnahmen vor Ort sind abgeschlossen“, so Sprecherin Corinna Saccaro. Am Dienstag werde der Schulbetrieb wieder aufgenommen. Die Polizei werde aber erneut mit erhöhter Präsenz vor Ort sein. Die Ermittlungen zum Absender der Droh-E-Mail laufen hingegen weiter. Welche Straftat angedroht wurde, mag die Polizei allerdings „aus ermittlungstechnischen Gründen“ nicht sagen.

Ähnliche Fälle gab es im Kreis Kleve in Kleve, Pfalzdorf und Rees.







