- In Mülheim öffnet das Olle-Hansen-Atelier von Peter-T. Schulz an den Advents-Samstagen von 11 bis 16 Uhr seine Türen für Besucher.
- Der Künstler präsentiert neue Kunstwerke, Kalender und ein besonderes Angebot: zwei Ferienhäuser in Friesland, die nun als Urlaubsdomizil gemietet werden können.
- Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf von Schrift-Originalen im Atelier fließt in ein Kinderhilfsprojekt.
Es ist seit Jahrzehnten Tradition: Das Olle-Hansen-Atelier am Klostermarkt 3 öffnet an den Advents-Samstagen von 11 bis 16 Uhr seine große Flügeltür. Neugierige sind dann zum Erkunden des kunterbunten Wunderlandes von Peter-T. Schulz (Petoschu) eingeladen.

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Auch diesmal gibt es wieder jede Menge Altbekanntes und Neugeschaffenes zu entdecken: Bilder und Objekte, Bücher und Kalender oder auch die berühmten kleinen Holzschilder. Einige brandneue Sprüche hat sich der Künstler dafür einfallen lassen: „Ich weiß alles. Ich muss mir nur zuhören“ heißt einer davon.
Das Olle-Hansen-Haus des Mülheimers stand immer für eine Sehnsucht

Petoschu hat diesmal aber eine besondere Überraschung für seine Fans parat: Im hübschen Haus des Ollen Hansen, das er so oft gezeichnet und gemalt hat, kann jetzt jeder Urlaub machen. Genauer gesagt sind es zwei Häuser, die irgendwo im Nirgendwo im holländischen Friesland stehen. Dort hat der Mülheimer viel Zeit verbracht, emsig gearbeitet und alle „Bilderbücher aus Hansens Haus” geschaffen.
„Für alle, die den Ollen Hansen lieben, ist das Haus ein Heiligtum“, weiß Peter-T. Schulz. Denn es stand immer für eine Sehnsucht, die viele Menschen verspüren: den Wunsch nach Ruhe und einem einfachen Leben. Nun kann man der Landlust selbst frönen. Die zwei Ferienhäuser sind frisch renoviert, die Einrichtung ist charmant: Da gibt es einen alten Holzofen, gemütliche Alkovenbetten, ein historisches Schaukelpferd. Und es hängt selbstverständlich reichlich Kunst an der Wand.
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Mülheimer und sein Team haben vier neue Kalender produziert
Die hochkreativen (Aus)zeiten im Hansen-Haus sind für Peter-T. Schulz vorbei – stillsitzen kann der 81-Jährige dennoch nicht. „Man will ja nützlich sein“, sagt er. Gerade eben arbeitet er an einem Gedichtband, der „Im Raume Null²“ heißen wird. Außerdem haben er und sein Team wieder vier neue Kalender produziert. Den bekannten großen Kalender gibt es zwar nicht mehr, dafür einen noch größeren – mit dem Titel „Herzklopfen 2026“.
„So viele Kalender wie wir hat in Deutschland niemand gemacht“, erklärt „der Pit“. Auch der 34. Schildbürgerstreich-Kalender und der 43. Olle-Hansen-Kalender sind raus. Außerdem testet der Verlag für 2026 ein neues Format: einen Tischkalender, der die Wochen anzeigt und 52 Petoschu-Postkarten zum Abreißen enthält. Erst kürzlich erschienen ist das Buch „Zwei sind ein schönes Problem“, das die besten Herz-Cartoons und Dialoge zur Liebe vereint.
Mülheimer Atelier bietet allerlei Sehenswertes
Beim Stöbern im Atelier entdeckt man viel, auch einen Tisch mit „Ecrituren für Wortverliebte“. „Beim Aufräumen habe ich Arbeitsblätter von früher gefunden. Damals habe ich Schriftzüge oft zigmal geübt“, berichtet Petoschu. Diese „Originale“ gibt er nun für einen Euro ab, der Erlös fließt in ein Kinderhilfsprojekt.
Alle Informationen auf petertschulz.de







