Zusammenfassung
- Zwischen der Fahnhorststraße und der Hugostraße/Harkortstraße ist die Rad- und Fußgängertrasse aktuell dicht.
- In den sechswöchigen Sommerferien wird die Fahrbahn der Jacobibahn verbreitert. Zudem soll der Boden einen neuen Belag bekommen.
- Ab Freitag, 28. August, soll die Trasse wieder befahrbar sein.
In den Sommerferien steigen viele Oberhausener Familien aufs Rad. Doch auf eine beliebte Strecke müssen Fahrradfahrer während der Ferienzeit verzichten. Statt ordentlich in die Pedale zu treten, sind Radler an der Jacobibahn aktuell gezwungen, umzudrehen. Die alte Zechenbahn ist gesperrt. Das bestätigt die Stadt Oberhausen auf Nachfrage.
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Seit Montag, 20. Juli, ist die Verbindung zwischen Osterfeld und Klosterhardt dicht. Für Fußgänger und Zweiradfahrer ist der Durchgang mit einem Verbotsschild und einer Absperrung gekennzeichnet. Die Stadt gibt an, dass die Trasse verbreitert wird und einen neuen Belag bekommt. Zuständig für die Arbeiten ist der Regionalverband Ruhr (RVR). Der Verband betreut viele Radtrassen im Ruhrgebiet.
Weitere Rad-Themen
Von den Bauarbeiten betroffen ist der Bereich von der Fahnhorststraße bis zur Hugostraße/Harkortstraße. Bis Freitag, 28. August, sollen die Arbeiten fertig sein. Dann können Radfahrer die Strecke wieder bei ihrer Routenplanung berücksichtigen.
Sieben Kilometer vom Centro bis zur Halde Haniel
Die Jacobibahn ist eine schnelle Verbindung zwischen dem Olga-Park und der Halde Haniel. Wer am Centro startet und dann am Park in Osterfeld auf den einstigen Bahndamm bis zur Halde fährt, braucht für sieben Kilometer nur rund eine halbe Stunde.

Der Abschnitt ist mit nur 50 Höhenmetern äußerst flach und daher auch für Einsteiger gut machbar. Ein weiterer Vorteil der Strecke: Es gibt keine einzige Ampel, die Radfahrer und Jogger ausbremst. An Querungsstellen wie der Michelstraße haben Radfahrer und Fußgänger Vorrang vor dem Autoverkehr. Ob diese Regel bestehen bleibt, ist aktuell Diskussionsthema im Rathaus.

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Weil es an der Radquerung der Fahnhorststraße zu sechs Unfällen mit Autos und Fahrradfahrern oder E-Scooter-Fahrern gekommen ist, lässt die Stadt diese Querung zurückbauen. Gleichzeitig will sie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer auch an den anderen Querungsstellen genau untersuchen und bewerten.





