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Wie die Atmung durch die Nase das Gehirn steuert – und Angst beeinflusst?
Berlin. Die Art der Atmung könnte das Gehirn stärker beeinflussen als gedacht. Neue Forschung legt nahe, dass Nasenatmung auch Gefühle steuert.

Ein Atemzug bis ins Angstzentrum: Wie die Nasenatmung das Gehirn rhythmisch beeinflusst.© Zacharie Scheurer/dpa-tmn | Zacharie Scheurer

