Laufserie

Klosterlauf war der Saisonabschluss der NRZ-Heimatläufer

Eindrücke vom NRZ-Klosterlauf in Kamp-Lintfort

3, 2, 1 und los: Zum 26. Mal starteten am 3. Oktober die Teilnehmer beim Klosterlauf. Für die "NRZ-Heimatläufer" war es die letzte Tour der Laufserie.

3, 2, 1 und los: Zum 26. Mal starteten am 3. Oktober die Teilnehmer beim Klosterlauf. Für die "NRZ-Heimatläufer" war es die letzte Tour der Laufserie.

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An Rhein und Ruhr.   Acht Mal schnürten unsere NRZ-Heimatläufer die Sportschuhe. Angefangen vom Klever Lichterlauf im März bis zum Saisonfinale jetzt am Kloster Kamp.

Die Heimatläufer sind am Ziel - zumindest für 2018. Mit dem NRZ Klosterlauf am Kloster Kamp endete am Tag der Deutschen Einheit die Serie: Einhundert Leser und Redakteure starteten bei insgesamt acht Läufen im NRZ-Verbreitungsgebiet.

Los ging es im März bei eisigen Temperaturen beim Klever Lichterlauf durch den Tiergarten, dann stand jeden Monat ein anderer Lauf auf dem Programm. Über Moers, Neukirchen-Vluyn, Hünxe-Drevenack, Schermbeck, Xanten, Duisburg landeten die Läufer in Kamp-Lintfort, wo neben Läufen über 5 und 10 Kilometer auch ein Halbmarathon über 21 km zur Auswahl stand.

Wie hoch der Volkssport im Kurs steht, zeigen alleine die Anmeldezahlen in Kamp-Lintfort: Gingen im vergangenen Jahr knapp 800 Läufer an den Start waren es am Donnerstag rund 1100 - vom Grundschüler bis zum Senior.

Mehr als um Höchstleistungen geht es bei den Heimatläufern um das sportliche und gesunde Miteinander. Und unsere Aktion hilft dann auch dabei, dann und wann den inneren Schweinehund zu überwinden, der lieber auf der Couch liegen als bei Wind und Wetter für den nächsten Heimatlauf zu trainieren.

„Jeder, der vom Sofa aufsteht, ist ein Sieger“

„Jeder, der vom Sofa aufsteht, ist ein Sieger“, hatte Laufmoderator Laurenz Thissen zu Beginn formuliert. Die Heimatläufer-Aktion hatte viele Sieger: Die Hälfte der Teilnehmer war bei fünf oder mehr Läufen dabei, vier absolvierten alle Rennen. Eine Winterpause haben sich jetzt alle redlich verdient. Ganz so weit sollten sie die Laufschuhe aber nicht wegstellen: Die Heimatläufer kommen 2019 wieder!

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