• Die Fifa präsentierte neue Investorenpläne, die Uefa drohte mit einem WM-Boykott.
  • Präsident Gianni Infantino lud für Mittwoch zu einer Krisensitzung.
  • Das Ergebnis: Die Verbandsspitze sprach ihrem Präsidenten das Vertrauen aus.

Widerstand, Boykott-Pläne, Rücktritte. Die Investorenpläne von Fifa-Boss Gianni Infantino schlagen große Wellen. Die wichtigsten Informationen und Updates zum Nachlesen im Blog:

Kritik gesorgt. Nicht einmal zwei Wochen nach dem WM-Finale in den USA teilte der Fußball-Weltverband mit, mit dem potenziellen Verkauf eines Teils seiner kommerziellen Rechte etwa an der WM eine Milliardensumme einspielen zu wollen.

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Es ist nicht das erste Mal, dass Präsident Infantino aktiv einen vorher nie erlebten Ausverkauf von Fifa-Rechten plant. Im November 2018 warb der Schweizer für einen Investoren-Deal für die Vermarktungsrechte an einer neuen Klub-WM mit 24 Teams sowie einer globalen Nations League mit einem Finalturnier kontinentaler Champions. Es ging um die stolze Summe von 25 Milliarden Dollar. Damals scheiterte Infantino.