Der FSV Duisburg hat im Niederrheinpokal ein großes Los gezogen. Der Fußball-Bezirksligist aus Hamborn trifft in der zweiten Runde auf den Wuppertaler SV, der nach den Drittligisten MSV Duisburg, Fortuna Düsseldorf und Rot-Weiss Essen und Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen wohl der fünftgrößte Klub im Verbandswettbewerb ist. An der Warbruckstraße ist die Freude über das Flutlichtspiel, das am 22. oder 23. September ausgetragen werden soll, groß.
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Für Ibrahim Cobanoglu, Sportdirektor des FSV, hätte es „kaum einen besseren Gegner geben“ können. „Natürlich hätten wir am liebsten gegen den MSV Duisburg gespielt, aber mit Wuppertal erwartet uns ein sehr namhafter und traditionsreicher Verein. Das wird ein Highlight für den ganzen Verein“, fügt Cobanoglu an. Die FSV-Funktionäre stürzen sich nun in die Planungen und werden das Datum der Austragung mit dem Gegner zeitnah absprechen. Auch auf den Wuppertaler Anhang, der das Team meist auch im Niederrheinpokal zahlreich begleitet, freuen sich die Hamborner: „Wir hoffen auf viele Zuschauer und eine schöne Atmosphäre. Man spielt nicht oft gegen solch große Vereine.“
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Der Wuppertaler SV hat in der Oberliga Niederrhein nach dem Abstieg aus der Regionalliga einen Fehlstart hingelegt und alle drei Spiele verloren, wobei die Bergischen zweimal knapp mit 0:1 auswärts unterlagen. Der WSV möchte das Achtelfinalticket unbedingt buchen und wird den FSV nicht unterschätzen. Wuppertals Trainer Tim Schneider, der mit dem VfB Hilden in der Oberliga vor einigen Jahren auf den FSV traf, verkündete bereits, mit der bestmöglichen Startelf in Hamborn antreten zu wollen.
tiwi




