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Die einen bauen eine künstliche Stadt namens Parookaville, die anderen haben ein gewachsenes Dorf. Eines mit Kirche und Kneipe, mit Bäckerei und Eisdiele. Und dazu: ein Dorf mit musikalischer Seele. Die hat Haldern Pop auch bei seiner 36. Auflage wieder zum Singen und Schwingen gebracht. Es waren, zugegeben, aber auch ideale Bedingungen zum Auftakt des Festivals, zu dem mehr als 70 Bands und 7000 Besucher ins Lindendorf kommen – das zum Start auch Ortsfremden direkt klar macht, wo man ist: Vor die ersten Jauchzer haben die Landwirte die Jauche gesetzt.


