Zusammen mit der Initiative Mehr Bäume Jetzt verschenkt die Stadt Rees am Samstag, 25. März, zwischen 10.30 und 11.30 Uhr auf dem Gelände des Bauhofbetriebs der Stadt Rees (Bergswicker Straße 24, 46459 Rees) verschiedene Nadel- und Laubbaumsetzlinge. Sofern Verwendung gefunden wird, können diese Setzlinge gerne auch in großer Stückzahl geordert werden.

Diese Baumarten gibt es

Die meisten Setzlinge (unter anderem Fichten, Lärchen, Schwarzkiefer, (Hain-) Buchen, Douglasie und Eichen) haben eine Größe zwischen 40 und 100 Zentimetern, manche sind auch etwas größer. Die Setzlinge können dann kostenlos mitgenommen werden. Die Stadt Rees freut sich jedoch auch über eine kleine Spende vor Ort, die dann vollständig an die Initiative Mehr Bäume Jetzt weitergeleitet wird.

Formular im Internet

Interessierte Bürger sowie Nachbarschaften oder Vereine aus Rees und den umliegenden Städten und Gemeinden werden vorab gebeten, über das Formular (https://forms.gle/YoSt6pWZ7xUTg3ht7) eine Bestellung abzugeben, da nur bestellte Bäume am 25. März zur Verfügung gestellt werden können.

Weitere Abholmöglichkeiten

Personen, die an kostenfreien Bäumen und Sträuchern interessiert sind, aber den Termin in Rees nicht wahrnehmen können, haben jedoch im Kreis Kleve während des gesamten Monats März verschiedene weitere Anmelde- und Abholmöglichkeiten.

In Kooperation mit dem Bündnis Klima-Partner im Kreis Kleve, zu dem sich alle 16 Kommunen im Kreisgebiet und der Kreis Kleve zusammengeschlossen haben, können die Bäume etwa auch in Emmerich, Kleve, Goch, Uedem, Kalkar, Wachtendonk oder Bedburg-Hau in Empfang genommen werden. Genau Termine sowie weitere Informationen zur Initiative befinden sich im Internet unter https://mehrbaeume.jetzt.

Initiative erntete 2600 Setzlinge

Mehr Bäume Jetzt ist eine bundesweite Kampagne, die junge Bäume und Sträucher von Orten, an denen sie geringe Überlebenschancen hätten, an Orte verpflanzt, an denen sie wachsen und gedeihen können. Die Kampagne basiert auf der in den Niederlanden seit 2020 laufenden „Meer Bomen Nu“-Kampagne, die bereits eine Millionen Setzlinge verschenkt hat.

Die Setzlinge findet man in der Natur häufig an Orten, an denen der Mensch oder die Gesetze der Natur dafür sorgen, dass sie das Erwachsenenstadium nicht erreichen werden, weil sie zum Beispiel zu dicht gedrängt stehen oder zu wenig Licht bekommen. Gelegentlich stammen die jungen Bäume und Sträucher auch aus überschüssigen Beständen von Baumschulen.