Die Gruppierung „Offene Klever“ vergibt erstmals einen Negativpreis für ihrer Meinung nach besonders misslungene Architektur in der Stadt Kleve. Den „ersten Preis“ erhält ein Bauobjekt an der Arnulfstraße. Das Gebäude sei im Vergleich zu seinen direkten Nachbarn um einiges größer, höher und breiter, so dass es sich störend aus der Häuserzeile absetzt. Auch die Gestaltung der Fassade nehme kaum Rücksicht auf die Nachbarschaft, so die Offenen Klever. Die Mitgliederversammlung des Vereins habe am 18. Juni sich einstimmig für dieses Objekt ausgesprochen.

Historische Häuser werden optisch erdrückt