Bauarbeiten

Kreis Kleve: K3 kann man nur unter Vollsperrung erneuern

Symbolbild

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Foto: Olaf Ziegler / FUNKE Foto Services

Kreis Kleve.  Alles soll in Feinabstimmung mit den Anwohnern erfolgen. Die hatten sich bereits beschwert. Landwirte und Gastronomen betroffen.

Der Beginn der Bauarbeiten an der Klever Straße (K 3) unter Vollsperrung am Montag, 15. Juni, sorgte in den vergangenen Tagen für viel Aufregung unter den Anwohnern (wie berichtet). Insbesondere Landwirte und Gastronomen sorgten sich um die Erreichbarkeit ihrer Grundstücke. In einem Gespräch zwischen bauausführender Firma, einem Vertreter der Kreis Kleve Bauverwaltungs-GmbH (KKB) als Auftraggeberin und Anwohnern wurden nun die einzelnen Bauabschnitte und die angedachte Erreichbarkeit einzelner landwirtschaftlicher Betriebe besprochen. Die weiträumige Umleitung erfolgt wegen der hohen Verkehrsbelastung und der überregionalen und landesübergreifenden Verkehrsbedeutung der Strecke.

Die kommunalen Straßen in der Niederung sind als Umleitung nicht geeignet. Wegen einer seit Dezember 2018 rechtskräftigen Arbeitsrichtlinie ist es nicht mehr möglich, dass die Baumaßnahmen mit halbseitiger Sperrung der Fahrbahn laufen. Die Klever Straße wird nun in vier Bauabschnitten erneuert:

Nieler Straße bis Vossegatt, Vossegatt bis Klever Straße 46, Klever Straße 46 bis Klever Straße 8 und Klever Straße 8 bis zum Bauende zwischen Trübsche Straße und Stegstraße. Anwohner der betroffenen Abschnitte können ihre Grundstücke mit Einschränkungen erreichen. Es gebe eine „Feinabstimmung“. Rettungskräfte dürfen in Notfällen den Geh- und Radweg nutzen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September.

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