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Sven Fennema fotografiert gerne Architektur. Obwohl: Manche seiner Modelle verdienen das Wort Architektur kaum noch und das mit der Linienführung ist etwas bröselig. Der Krefelder liebt „Lost Places“, verlassene, verfallene Häuser mit all ihrem morbiden Charme. Zum zweiten Mal stellt er nun nach 2014 im Gewölbekeller des Klosters Kamp seine Bilder aus. Diesmal entstanden sie ausschließlich in Italien. Der dazugehörige Katalog ist ein „Möbelstück“ in

In der verlassenen Therme versiegt die Quelle nie.© NRZ | Sven Fennema


