Rund 340 Hektar Wald gibt es in Moers. Nicht überall richtet die anhaltende Trockenheit bleibende Schäden an – noch nicht, wie Förster Marco Müller weiß.

Müller ist seit 2015 als Revierförster beim Forstamt Niederrhein zuständig für die Wälder zwischen Moers und dem Kempener Land. Seinen Beruf übt er schon länger aus, doch das, was vergangenes und dieses Jahr passiert, hat er noch nicht erlebt: „Der Boden ist trocken, die Blätter fallen viel zu früh von den Bäumen, die Lage ist insgesamt schwierig. Die Bäume haben Stress.“