Das neue Jahr steht kurz bevor – Zeit, sich von Altlasten zu lösen und 2024 mit guten Vorsätzen anzugehen. Zum vergangenen Jahreswechsel gab nahezu jeder zweite Befragte laut einer Statista-Umfrage an, sich Vorsätze für das Jahr 2023 zu machen. Zum diesjährigen Jahreswechsel haben sich auch wieder einige Neukirchen-Vluyner etwas vorgenommen. Drei Stadtbewohnerinnen und -bewohner waren bereit dazu, ihre Vorsätze mit uns zu teilen.
Bürgermeister von Neukirchen-Vluyn hat einige Wünsche für das neue Jahr
Bürgermeister Ralf Köpke differenziert zwischen seinen privaten Vorsätzen und Vorsätzen für die Stadt Neukirchen-Vluyn. Zunächst blickt er jedoch auf das alte Jahr zurück: „2023 war schon sehr turbulent, Anfang des Jahres haben wir die letzten Corona-Maßnahmen beendet, danach nahm natürlich das „normale“ Leben wieder seinen Lauf.“ Die Rückkehr zu einer gewissen Normalität sei mit einer Vielzahl terminlicher Verpflichtungen und Veranstaltungen einhergegangen, bei denen meist die Präsenz des Bürgermeisters erwartet wurde. Daher hat Köpke sich vorgenommen „auf jeden Fall auf meine Gesundheit zu achten, Ruhe und Gelassenheit weiterhin auch in stürmischen Zeiten zu bewahren und mir mehr Zeit für Familie und die Pflege privater Freundschaften zu nehmen.“

„Für die Stadt Neukirchen-Vluyn wünsche ich mir für 2024, dass wir die enormen Herausforderungen gemeinsam mit Rat und Verwaltung meistern können“, sagt Köpke mit Blick auf die Stadt. Zu diesen zählt er unter anderem die Aufgabe des Haushaltsausgleichs im nächsten Jahr, die eine hohe Disziplin aller Beteiligten erfordere. „Für die Menschen in der Stadt wünsche ich mir weiter einen großen Zusammenhalt trotz der zahlreichen Probleme, Belastungen, Sorgen und Nöte infolge der zahlreichen Krisenfolgen“, äußert der Bürgermeister seine Hoffnungen für die Neukirchen-Vluyner.
Und auch für Sandra Kiss, die in der Neukirchen-Vluyner Stadtverwaltung arbeitet, geht ein abenteuerreiches Jahr zu Ende. Eines ihrer großen Highlights 2023: Die Teilnahme an der Sat.1-Show „Das große Backen“, bei der die Hobbybäckerin sogar bis ins Finale gekommen ist. „Ich durfte super viel lernen, mein Hobby ausleben und ganz tolle Menschen kennenlernen, mit denen ich auch heute noch in Kontakt stehe“, betont Sandra Kiss. „Wir treffen uns auch immer mal wieder. Das ist dann wie ein Klassentreffen.“ Durch die Teilnahme an der Show ist allerdings auch einiges liegen geblieben, so die Hobbybäckerin. „Für die Dreharbeiten der Show war ich einen Monat lang von zu Hause weg. Dazu kommen aber natürlich auch noch die Vorbereitungen auf die Show, um die einzelnen Rezepte auszuprobieren“, so Kiss weiter. „Und auch die Nachbereitungen, denn: Während und nach der Ausstrahlung kommen noch die ganzen Posts auf Social-Media hinzu.“
Neujahresvorsätze der Neukirchen-Vluyner: Projekte im und am Eigenheim geplant
Zudem arbeite Kiss, die auch zweifache Mutter ist, zurzeit wieder mehr. Deswegen hat sie sich nun für das neue Jahr vor allem eines vorgenommen: „Ich möchte mir wieder mehr Zeit für meine Familie nehmen.“ Gleichzeitig möchte sie auch zu Hause verschiedene Projekte angehen, die liegen geblieben sind. „Der Garten muss gemacht werden, der lag in letzter Zeit wieder etwas brach, und auch der Keller muss mal aufgeräumt werden.“ Ob sie das alles schaffen wird? „Wenn ich mir etwas vornehme, dann versuche ich es auch immer zeitnah umzusetzen.“
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Arbeiten am Eigenheim sind auch bei Felix Welke, Geschäftsführer von ccc-immogrund in Neukirchen-Vluyn, geplant. „Wir wollen privat unsere eigenen Häuser energieeffizient umbauen. Damit möchten wir zum einen natürlich etwas für die Umwelt tun, aber auch unseren Kundinnen und Kunden das vorleben, was wir ihnen immer mit auf den Weg geben.“ Insgesamt zwei Doppelhaushälften möchte die Familie Welke 2024 energetisch umbauen. „Geplant ist der Einbau von Wärmepumpen, Photovoltaik-Anlagen sowie der Einbau von dreifach-verglasten-Fenstern“, betont Welke.


