Kamp-Lintfort

Warum der Adventsmarkt am Kloster Kamp so besonders ist

Fiel zwei Jahre lang aus, der lauschige Adventsmarkt auf dem Abteiberg.

Fiel zwei Jahre lang aus, der lauschige Adventsmarkt auf dem Abteiberg.

Foto: Markus Joosten / FFS

Kamp-Lintfort.  Nach der langen Pandemiepause werden im Schatten des Klosters Kamp wieder die Hütten geschmückt. Am dritten Adventswochenende geht es los.

Die St. Josef Schützenbruderschaft Kloster Kamp lädt – nach einer langen Pandemiepause – zum traditionellen Adventsmarkt am 3. Adventswochenende auf den Kamper Berg ein. Das Hüttendorf mit seinen 30 Ständen vor der herrlichen Kulisse des Klosters ist am Samstag, 10. Dezember von 14 bis 20 Uhr und am Sonntag, 11. Dezember von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Das teilt die Schützenbruderschaft mit.

Es soll viele weihnachtliche Leckereien und Geschenkideen geben. Kunsthandwerk wird ebenso angeboten wie Selbstgemachtes aus Küche und Garten. Der Markt wird überwiegend von den ehrenamtlichen Mitgliedern und Freunden der St. Josef Bruderschaft und der eng verbundenen und befreundeten St. Johannes Nepomuk Bruderschaft Alt-Lintfort betrieben.

Vor 20 Jahren fand der erste Adventsmarkt der Bruderschaft statt, das Motto bleibt weiterhin bestehen: Ohne Kitsch und Kommerz, für einen karitativen, gemeinnützigen Zweck. Die Erlöse werden gespendet.

Die Schützen weisen darauf hin, dass auf dem Abteiplatz keine Parkplätze zur Verfügung stehen. Besucher mögen die ausgeschilderten Parkplätze benutzen oder mit dem Bus anreisen. Weitere Informationen: www.bruderschaft-kloster-kamp.de.

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