Die Bundespolizei kündigt einen Schwerpunkteinsatz im Duisburger Hauptbahnhof und im Düsseldorfer Hauptbahnhof an. Sie will an beiden Standorten mit zusätzlichen Einsatzkräften von Freitag, 9. Januar, bis Sonntag, 11. Januar, unter anderem Straftaten verhindern.

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Das besondere Vorgehen erklärt die Bundespolizeidirektion in einer Mitteilung damit, dass beide Hauptbahnhöfe „immer wieder durch eine erhöhte Zahl von Gewaltdelikten auffallen“.
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Schwerpunkteinsatz im Duisburger Hauptbahnhof: Verstärkte Streifen und Kontrollen geplant
Die Aktion ist Teil eines dritten bundesweiten Schwerpunkteinsatzes. Ziel sei es, „Straftaten zu verhindern, Tatverdächtige frühzeitig zu erkennen und insbesondere das Sicherheitsgefühl der Reisenden sowie der Beschäftigten im Bahnbereich nachhaltig zu stärken“. Die Bahnhofsdienststellen in Duisburg und Düsseldorf werden dabei am Wochenende durch zusätzliche Einsatzkräfte, unter anderem der Bundesbereitschaftspolizei, unterstützt.
Geplant sind verstärkte Streifen im Duisburger Hauptbahnhof und im Umfeld sowie „lageangepasste Kontrollmaßnahmen“. Diese will die Bundespolizei mit ihren „Sicherheitspartnern“ von Deutscher Bahn und Landespolizei durchführen.
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Der Duisburger Hauptbahnhof war wie viele andere NRW-Großbahnhöfe vom 17. November bis zum 1. Januar erst eine Waffenverbotszone, in der „gefährliche Gegenstände“ vorübergehend tabu waren: Waffen und Gegenstände, die als Schlagwaffen eingesetzt werden können. In den sechs Wochen beschlagnahmten die Beamtinnen und Beamten in Duisburg insgesamt 53 gefährliche Gegenstände, besonders häufig Messer (wir berichteten).




