Vier Menschen wurden bei einem Unfall auf der A 42 am Sonntag, 21. Dezember, verletzt, drei davon schwer. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. Das teilt die Polizei am Montag mit.

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Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sei ein 45-jähriger Mann aus Solingen gegen 13.30 Uhr mit seinem Ferrari auf der A 42 in Richtung Kamp-Lintfort unterwegs gewesen. Kurz vor der Anschlussstelle Moers-Nord sei nach ersten Erkenntnissen ein Reifen seines Pkw geplatzt. Infolgedessen habe der Solinger die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sei über alle Fahrstreifen ins Schleudern geraten.

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Dabei kollidierte der Ferrari laut Polizei mit dem Audi eines 34-jährigen Mannes aus Belgien. Durch den Aufprall sei der 34-Jährige so schwer verletzt worden, dass Rettungskräfte ihn mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus brachten. Auch die 21-jährige Beifahrerin – ebenfalls aus Belgien – sowie der Ferrari-Fahrer seien schwer, ein fünfjähriger Insasse in dem Ferrari leicht verletzt worden. Bei keinem der Verletzten habe nach derzeitiger Kenntnis Lebensgefahr bestanden.

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Ein Mercedes-Benz eines 36-Jährigen sei durch herumfliegende Trümmerteile beschädigt worden. Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme blieb die Autobahn in Fahrtrichtung Kamp-Lintfort bis etwa 19.50 Uhr gesperrt. Es entstand in der Folge ein großer Stau, der teilweise zu stundenlangen Wartezeiten führte.