Wildblumen

Emmerich: An der Eltener Mühe entsteht eine Wildblumenwiese

An der Eltener Mühle in Emmerich entsteht eine Wildblumenwiese.

An der Eltener Mühle in Emmerich entsteht eine Wildblumenwiese.

Foto: CDU Elten

Emmerich-Elten.  Auf Initiative der CDU entsteht eine 4000 Quadratmeter große Wildblumenwiese an der Eltener Mühle in Emmerich. Vorbild ist das Biotop Fulkskuhle.

Für mehrere Stunden wurde es laut unterhalb der Eltener Mühle in Emmerich. Das bei Hundebesitzern und Spaziergängern beliebte Grundstück soll nun auf Initiative der CDU-Elten zur größten Wildblumenwiese Eltens werden.

Schweres Gerät der Firma Landers rückte daher an, um unter der Aufsicht von CDU-Chef Horst Derksen und Ortsvorsteher Albert Jansen das etwa 4000 Quadratmeter große Grundstück unterhalb der Mühle von dornigen Büschen und kleinerem Wildwuchs zu befreien und zu mulchen.

Trampelpfade bleiben erhalten

Die Arbeiten blieben nicht unbemerkt, Spaziergänger und Anwohner beobachteten das rege Treiben und sehen die Aufwertung der Fläche positiv. „Wir hatten das Mulchen und anschließenden Aussäen schon länger geplant, aber die sehr heißen Wochen haben uns zuletzt einen Strich durch die Rechnung gemacht“, so CDU-Chef Horst Derksen.

„Die ökologische Aufwertung der Fläche ist durch die freiwillige Unterstützung der Volksbank, der Firma Landers sowie den Landwirt Alexander Bossmann möglich“, so Derksen, der die ganzen Arbeiten zusammen mit Ortsvorsteher Albert Jansen koordiniert. „Wir hoffen, dass wir noch diesen Herbst erste Ergebnisse sehen, und es dann kommenden Frühling weitergeht. Wichtig war uns, dass die vorhandenen Trampelpfade und Wege für die Bürgerinnen und Bürger erhalten bleiben“, so der Ortsvorsteher.

Biotop an der Fulkskuhle als Vorbild

CDU-Bürgermeisterkandidat Dr. Matthias Reintjes sieht das Biotop an der Fulkskuhle als Vorbild. „Die schnelle und unbürokratische Umsetzung der CDU-Idee an der Fulkskuhle ein Biotop einzurichten, hat in Elten Schule gemacht. Ich bin davon überzeugt, dass so große Aufgaben wie die Klimaanpassung in Emmerich nur gelingen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Das hat hier gut geklappt,“ so Reintjes.

[In unserem lokalen Newsletter berichten wir jeden Abend aus Emmerich, Rees und Isselburg. Den E-Mail-Newsletter können Sie hier kostenlos bestellen.]

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben