Nicht nur das Ergebnis der Kommunalwahl bringt unsere Leserinnen und Leser zum Nachdenken. Schon vor der Wahl erreichten uns viele Leserbriefe. Aber auch andere Themen, über die unsere Redaktion berichtet hat, haben für Diskussionsstoff gesorgt. Das sind die Zuschriften, die uns in letzter Zeit erreicht haben.

Zu: Die Ergebnisse der Kommunalwahl Oberhausen im Live-Blog

Wie kann man eine Partei wählen, die gerne demokratische Werte in Anspruch nimmt, aber gleichzeitig die Kommunikation mit der Presse einstellt und sich abschottet. Wie kann man eine Partei wählen, die sich nicht den Problemen der Zeit stellt bzw. keinen Plan zum Abbau der Schulden, Ausbau des Regionalverkehrs und Klimawandel usw. hat. Wie kann man eine Partei wählen, die in Ihrem Wahlprogramm die regionale Kultur in den Mittelpunkt stellt und von Brauchtum, Helden und Heiligen redet. Wir haben das Jahr 2025 und nicht 1933. Die AFD Oberhausen ist keine Alternative! Uwe Dehl

Ich schäme mich, in einer Stadt zu leben, in der mehr als jeder Fünfte die AfD wählt und in der fast die Hälfte gar nicht wählen geht. Gleichgültigkeit, Opportunismus und Verharmlosung ebnen den Weg von der Demokratie zur Diktatur. Alles schon mal da gewesen, siehe 1931 bis 33. Theo Reidick

Zu: Neues Polizeipräsidium löst Schockwellen in der Politik aus

Da gab es einmal vor ein paar Monaten eine tolle Vorstellung des Planes für den Präsidiumsneubau für die Polizei. Alles schön skizziert und toll dargestellt. Von Baumfällungen und dem ausufernden Platzverbrauch war damals keine Rede. Gewollt?

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Da fällt mir der Standort der jetzigen Wache auf dem Babcock-Gelände ein. Da ist Platz, da ist die Position direkt an der Duisburger Straße. Eine Brachfläche, die sich für ein Polizeipräsidium doch sicher toll nutzen ließe. Leider zu spät - der jetzige Plan lässt sich wahrscheinlich nicht mehr kippen. 70 Bäume fallen, eine Brachfläche bleibt weiter großteils nicht sinnvoll genutzt. Schade. Hans-Jürgen Pelzers

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Wirklich? Ich glaube, dass über die zu fällenden Bäume in dem jetzigen Stadium der Genehmigung kaum noch zu reden ist. Ziele wurden definiert und der Genehmigung zugeführt. Nach bestem Wissen von allen. Ja, fast alle sind Ehrenmämtler, keine Bauplaner. Da fehlte bei einigen der gesamte Überblick. Aber so ist es in dem Fall. Zu Reden ist da wenn überhaupt, was man immer gerne gemacht hat, über Ersatzpflanzungen. Es gab oft das Vorgehen, die Pflanzungen dort zu machen, wo es schon Anpflanzungen gibt - Haus Ripshorst - Oder gibt es dort keinen Platz mehr? Zu Reden ist dann vielleicht auch über die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Jemand scheint ganz froh darüber zu sein, dass der Überblick so nicht da war. Zwischenrufe und Ankündigungen im Nachhinein macht das Ehrenamt nicht glaubwürdiger. Es fehlt auch Öffentlichkeitsarbeit von dem, der Öffentlichkeit braucht, nicht von dem, der sie nicht haben möchte. Harald Traud

Zu: Zur Krööß-Kirmes in Oberhausen: Die Stationen der Weinstraße

Warum heißt die „Kröößkirmes“ eigentlich „Kröößkirmes“? Die Schmachtendorfer Kröößkirmes verdankt ihren Namen einem traditionellen Gericht, das zur Zeit ihrer Entstehung zu den typischen Schmachtendorfer Kirmesgerichten gehörte und das heute nahezu in Vergessenheit geraten ist. Die Rede ist vom „Krööß“ – bei dem es sich je nach Familenrezept um einen Apfelkompott mit Rosinen und Korinthen oder um gekochte Äpfel mit Birnen und Pflaumen handelte. Später wurde der Name für die Kirmes übernommen und hat damit, anders als die Rezepte, überlebt. Der Krööß war übrigens nicht die einzige traditionelle Speise der Schmachtendorfer Kirmes: Der Pflaumenkuchen gehörte ebenso dazu wie das „Fisternölleken“ (hinter dem sich ein klarer Schnaps mit Würfelzucker verbirgt).

Eröffnung Kröößkirmes in Schmachtendorf
eliebtes Fest in Schmachtendorf: Die Kröößkirmes.© FUNKE Foto Services | Oliver Müller

Erstmals fand die Kirmes im Jahre 1892 in Schmachtendorf statt, warum liegt noch im Dunkel der Historie. Die jeweils ersten Kirmessen am Ort waren traditionell Kirchweihfeste – und diese fanden in Schmachtendorf erst 1898 (katholische Kirche) und 1906 (evangelische Kirche) statt. Das tat der Freude über die erste Schmachtendorfer Kirmes jedoch keinen Abbruch: „Bei schönstem Wetter nahm heute in Schmachtendorf unsere Kirmeß ihren Anfang. Allenthalben stehen Buden, Karussell und andere Vergnügungszelte, welche zum Besuch durch fröhliche Tanzmusik einladen“, titelte das Sterkrader Volksblatt anlässlich der ersten am 18. September 1892. Tobias Szczepanski, Vorsitzender Verein für Verkehr und Heimatkunde Oberhausen-Schmachtendorf

Über Wahlplakate in der Stadt

Es gibt zu viele Menschen, die sich rücksichtslos durch unsere Stadt bewegen. Dazu gehören auch alle Oberhausener Parteien, die Wahlplakate aufhängen. Die Plakate werden mit Kabelbindern befestigt, was so weit in Ordnung ist. Aber dass man die Enden der Kabelbinder abschneiden muss, hat man diesen schlauen Leuten leider nicht gesagt. Die Gefahr einer Augenverletzung ist immer gegeben, weil diese Spitzen in Kopfhöhe hervorstehen. Also macht die Augen auf beim Befestigen der Plakate und nehmt einen Seitenschneider mit. Heidi und Diethelm Wudzke

Zu: Die PARTEI findet: „Oberhausener Schulen sind scheiße!“

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Ich weiß ja nicht, was den Herrn Hajo Sommers da so reitet. Aber eine Partei ohne Programm, ohne Lösungsideen und mit dem Credo „Wir sind auch nicht schlechter als die Anderen“ braucht wohl kein Mensch. Wer Wahlplakate aufhängt mit Botschaften wie „Bildung fällt uns nix zu ein“, „Scheiß RWE“ (meint er hier Rot-Weiß-Essen?), „Die letzte Wahl“ oder gar „Nazis töten“ sollte sich mal fragen, was er da tut. Nicht jeder versteht Satire so gut wie Herr Sommers. Und Politik eine ernste Sache, es geht um unser aller Zukunft. Da braucht es keine Satire und auch keine Leute in der Politik, die nur anklagenDa braucht es welche, die Visionen und realistische Ideen für die Zukunft haben. Will Herr Sommers diese Partei vielleicht einfach nur als Sprungbrett nutzen für sein eigenes Vorankommen? Das wäre natürlich ganz übel, aber anders kann ich mir das bei einem klugen Menschen gar nicht vorstellen. Hans-Jürgen Pelzers

Zu: Wähler sollten jetzt aufpassen: Der Rat kann sich lahmlegen

Bezugnehmend auf die Aussage über das Bürgerbündnis BOB, die angeblich „vor allem Einzelinteressen im Blick haben: keine neuen Wohnungen in Sterkrade“, möchte ich hier mal einige Fakten zu bedenken geben! Die Bürgerinitiative Zeche Sterkrade ist nicht gegen neue Wohnungen in Sterkrade. Nachverdichtungen wie an der Ackerfeldstraße oder Umnutzungen von Gebäuden wie ehemals Finke sind sinnvoll. Auch Ersatzbauten für baufällige Häuser an derselben Stelle sind zweckmäßig. Aber: 70 Prozent der geplanten Neubauten sind Ersatzbauten für Häuser, die gar nicht ersetzt werden müssen.

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Ja, ich denke auch, dass sich viele Mitglieder der Bürgerinitiative informieren und bewusst wählen gehen. Leider vertreten aber gerade die Vertreter der sogenannten etablierten Parteien nicht (mehr) die Bürger ihres Wahlbezirks. Einzelne politische Repräsentanten dieser Parteien standen den ersten Leitbildern für eine Bebauung der Zeche Sterkrade sogar skeptisch gegenüber. Nach der „Überarbeitung“ der Stadt waren dann alle zufrieden, obgleich die Wohnungsanzahl nicht weniger werden sollte. 400 bis 600 Wohneinheiten sollen es werden, so lautete die Information des Stadtplaners. Wie erstaunt sind wir von der Bürgerinitiative, dass im „Endbericht Themenjahr 2024/2025 Wohnen“ von 1000 Wohnungen auf dem Gelände der Zeche Sterkrade die Rede ist. Werden wir belogen? Bürger und Bürgerinnen sind es leid vom „Wohnen im Grünen“  zu hören, wo nachher kein Grün mehr ist. Der „grüne Erlengrund“ ist hier ein Beispiel. Oder von einer Brücke (von der Zeche zum Volkspark), die später sowieso dem Rotstift zum Opfer fällt. Beispiel der im Bebauungsplan 642 festgeschriebene Rad- und Fußweg auf der Westseite des Edekalagers.

Wer sich viel mit Politik beschäftigt, sieht leider immer mehr Parteiprogramme für Lobbyisten und Investoren. Aber genau hier sind „Einzelinteressen im Blick“, und nicht die Bürger und Bürgerinnen vor Ort! Andrea Hegermann

Zu:Trostlos: Oberhausener Kreisverkehr Weierstraße liegt brach

Wie wäre es denn, wenn man auf dem scheußlichen Betonkreisel Weier-/von-Trotha-Straße Pflanzen in Kübeln aufstellen würde? Das sähe besser aus, wäre kostengünstig, und wenn irgendwann in ferner Zukunft dort endgültig eine Änderung stattfände, könnte man die Kübel an eine andere hässliche Stelle bringen. Gunhild Witjes

Zuschriften an die Redaktion

Anmerkung der Redaktion: Bei den hier veröffentlichten Zuschriften unserer Leserinnen und Lesern handelt es sich um persönliche Meinungsäußerungen und Ansichten dieser Leser, die nicht der Auffassung der Redaktion entsprechen müssen. Wer uns seine Ansichten zu Oberhausener Themen mitteilen möchte, ist dazu herzlich eingeladen.

Dafür muss man uns eine Mail mit einer Betreffzeile, um welches Thema und um welchen Artikel es geht, und seiner Meinung an die Redaktion-Mail-Adresse redaktion.oberhausen@funkemedien.de senden - mit vollständigem Namen und vollständiger Wohnadresse. Diese Zuschriften können auch in der Zeitung veröffentlicht werden. Es besteht keinen Anspruch auf Veröffentlichung dieser Zuschriften, die Redaktion behält es sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

Zu: E-Bikes immer öfter in schwere Unfälle verwickelt

Der Titel impliziert, dass die Unfälle ursächlich mit der elektrischen Unterstützung zusammen hängen. Erst im Text erfährt man, dass in einem Fall der Radfahrer von einem rechts abbiegenden Autofahrer übersehen wurde, im zweiten Fall eine Radfahrerin einem Lkw ausweichen musste, der den Schutzstreifen blockierte. Lediglich der dritte Fall lief ohne Fremdbeteiligung ab. Ob die Motorunterstützung für die ersten beiden Unfälle relevant war, ist nicht ersichtlich; in beiden Fällen war jedoch die Beteiligung des Pkw/Lkw ursächlich für den Unfall. Richtiger müsste es also heißen „Radfahrer immer wieder durch PKW- und LKW Fahrer gefährdet“.  Thomas Michel

Zu: Center-Point wird abgerissen - Stadt sieht Chance für die künftige Bahnhofstaße

Bei dem Leuchtturmprojekt geht es um die Umsetzung einer EU-Verordnung (Reinwasser vom Abwasser zu trennen), die die Emschergenossenschaft umsetzen muss. Ein glücklicher Umstand, dass die Stadt dabei auf den Zug aufspringen und Millionen von Fördergeldern „mitverbauen“ kann. Hier klopft man sich auf die Schultern, dass man die „Sterkrader Innenstadt besser für die Folgen des Klimawandels wappnen“ will, indem man für Millionen ein Rinnsal durch die Stadt fließen lassen und 60 neue Bäume pflanzen will. Insbesondere wird dabei - auch vom Oberbürgermeister – offenbar die Notwendigkeit der Schaffung einer besseren Klimaresilienz für unsere Stadt eingesehen und propagiert. Gleichzeitig unterstützen jedoch CDU, SPD und FDP die weitere Versiegelung und Bebauung großer (letzter) Freiflächen wie z.B. der Zeche Sterkrade ein paar Meter weiter, bei der Tausende Bäume und eine nachweisliche Kaltluftschneise für Sterkrade vernichtet werden soll und auch weiterer Flächen in Oberhausen am Centro usw.

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Es war sehr befremdlich zu sehen, wie ignorant die Vertreter der genannten Parteien insbesondere der FDP auf der Podiumsdiskussion am 27. August mit der Notwendigkeit von Einsicht zu diesem Thema umgegangen sind. Wie passt das zusammen?

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Über lange Wartezeiten bei der Kfz-Zulassungsstelle

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Bereits Ende letzten Jahres hatten wir großen Ärger mit der KfZ-Zulassungsstelle: Über drei Wochen Wartezeit auf einen Termin! Da der Vorbesitzer ungehalten wurde, denn er trägt weiterhin das Risiko und zahlt weiterhin Versicherung und Steuern, haben wir einen professionellen Dienstleister beauftragt - für circa 80 Euro. Dieser scheint über bessere Verbindungen zu städtischen Dienstleistungen zu verfügen. Nach 9 Monaten hat sich nichts gebessert! Eine weitere Ummeldung steht ins Haus. Wieder Wartezeit von 18 Tagen. Müssen wir wieder Extrageld ausgeben für einen Dienstleister? Bis vor ein paar Jahren konnte ich zur Zulassungsstelle fahren, eine Wartemarke ziehen und rasch das Auto ummelden. Mein „Rekord“ lag bei 30 Minuten inkl. Anfertigung der neuen Schilder! Ich erwarte, dass hier umgehend eine Verbesserung erfolgt und es nicht bei Erklärungen bleibt, warum es nicht geht. Alles andere ist unzumutbar! Anette Friedhoff 

Zur Oberbürgermeister-Wahl am 14. September

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Offensichtlich hat die SPD anhand des Melderegisters ausschließlich ältere Mitbürger angeschrieben, um mit ihrem OB-Kandidaten Wahlwerbung zu betreiben.  Vordergründiges Ziel ist offenbar meine Feststellung, dass Herr Berg keine Gelegenheit auslässt, OB Schranz in fast allen Bereichen zu diskreditieren. Leider hat er dabei in seiner Wahlwerbungsschrift übersehen, dass ältere Wähler, die noch „alle Tassen im Schrank haben“ und sich für Kommunalwahlen interessieren, immer noch ein ausreichendes Erinnerungsvermögen besitzen.
Zu den Fakten:
1. Der Kandidat Berg macht die Pandemie dafür verantwortlich, dass das letzte Wahlergebnis das schlechteste der letzten 50 Jahre war. Dieses Desaster wurde nie aufgearbeitet. Im Gegenteil hat Herr Berg in seinem Werbebrief für sich reklamiert, dass er zumindest einen Achtungserfolg erzielt hatte. Tatsächlich war auch sein Wahlergebnis mit Abstand allerdings das schlechteste eines SPD-Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt. Hält Herr Berg uns Rentner für so vergesslich, dass wir diese kommunalpolitische Katastrophe für Partei und Kandidat schon vergessen hätten.
2. Im Gegensatz zum Kandidaten Berg hat sich OB Schranz noch nie in der hiesigen Presse in gleicher Weise abwertend über den Kandidaten Berg geäußert, obwohl es dazu viele Möglichkeiten gab, denn Herr Berg hat von 2020 bis heute jeden Nachweis seiner Qualifikation vermissen lassen. Warum sollte also die ältere Generation einen Kandidaten wählen, der überspitzt gesagt, für uns
eine kommunalpolitische „Nullnummer“ ist.
3. Das Sammelsurium an Maßnahmen für die ältere Generation klinkt gelinde gesagt schon abenteuerlich. Glaubt er tatsächlich, dass die Träger sozialer Einrichtungen in Oberhausen sich von seinen Forderungen beeindrucken lassen? Ein bisschen mehr Demut in seinem Wahlbrief wäre angebracht gewesen. Wolfgang Fenker 

Zur geplanten der Buche an der Kewerstraße:

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Am Mittwoch, den 3. September, hat Gutachter Herr Dr. Brunsing, der von uns Bürgern bezahlt wurde, sein Kurzgutachten im voll besetzten Pferdestall der Zeche Alstaden vorgestellt. Er hat sowohl vom Dezernenten Dr. Palotz als auch von der Verwaltung wenig bis keine Unterstützung erhalten. Trotzdem wäre es möglich, die Straße wie geplant auszubauen und die Buche zu erhalten,, wenn die Fahrbahn am Übergang Bebelstraße / Kewerstraße leicht verbreitert würde. Die Buche als Naturdenkmal ist den Bürgern Alstadens wichtig. Warum unterstützen die gewählten Vertreter des Volkes nach so langer Zeit der Diskussion nicht endlich den Bürgerwillen? Die geplante neue Straßenführung der Verwaltung ist unfallträchtiger als die alte. Alle Versprechungen der Stadtverwaltung und des Dezernates waren nur heiße Luft, um ihre eigenen Vorstellungen durchzusetzen. Marianne Vier

Zu: Demokratie in Gefahr: „Müssen Leute aus der Blase holen“

Wenn die Menschen zufrieden sind, zweifeln sie auch nicht an unserer Demokratie. Wenn es aber nur knappen und teuren Wohnraum gibt, die Wirtschaft den Bach runtergeht, die Krankenkassenbeiträge ins Unermessliche steigen, Rentner (!) länger arbeiten und dann noch soziale Dienste ableisten sollen, unsere Sicherheit im Alltag nicht mehr gewährleistet ist - dann verwundert es doch nicht, dass man die Demokratie infrage stellt. Es müssen schnellstens wieder stabile Verhältnisse hergestellt werden. Dann klappt‘s auch wieder mit der Demokratie, wie wir sie kennen. Anette Friedhoff 

WEITERE STIMMEN VON LESERINNEN UND LESERN aus diesem Jahr 2025 LESEN SIE HIER:
und zwar unter diesem Link, unter diesem Link, unter diesem Link und unter diesem Link und unter diesem Link und auch noch unter diesem Link.

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